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Gelsectan®

Gelsectan® ist ein Medizinprodukt der Klasse IIa und wirkt zweifach bei Patienten mit Reizdarmsyndrom.

Das synergistische Wirkprinzip von Gelsectan®

Das synergistische Wirkprinzip von Gelsectan®

Gelsectan® schützt die angegriffene Darmwand durch einen Schutzfilm1,2

Xyloglucan und PPT (Erbsenprotein und Traubenkernextrakt) bauen den Schutzfilm auf.

Das synergistische Wirkprinzip von Gelsectan®

Gelsectan® unterstützt den Aufbau wichtiger Bakterienstämme für eine gesunde Darmflora2,3

Durch Xylooligosaccharide werden Laktobazillen und Bifidobakterien stimuliert und aufgebaut (präbiotische Wirkung).

In diesem Video wird Ihnen der Wirkmechanismus näher erläutert.

Durch seinen innovativen Wirkmechanismus bietet Gelsectan® einige besondere Vorteile:

  • Gelsectan® lindert die typischen Reizdarmbeschwerden wie Schmerz, Durchfall, Verstopfung, Blähbauch und Blähungen
  • Wiederherstellung & Schutz der Mucosabarriere
  • Bei Durchfall-Symptomatik stellt sich schon wenige Stunden nach der Einnahme oft eine spürbare Wirkung ein
  • Unterbrechung der Entzündungen im Darm und Verhinderung eines Rückfalles
  • Einfach Anwendung und physikalische Wirkung

Unterstützende Tipps und Tricks finden Sie in unserer Patientenbroschüre zum Thema Reizdarm-Syndrom (RDS).

Gelsectan®

Zusammensetzung: Xylooligosaccharide, Xyloglucan, PPT (Erbsenprotein u.Traubenkernextrakt)

Packshot Gelsectan®

Packungsgröße

PZN

Preis

15

14050013

11,97

30

14050036

21,17

60

14050042

38,63

Gelsectan® ist ein Medizinprodukt der Klasse IIa, CE Zeichen 0476. Haus Icon NOVENTURE, S.L, Calle Consejo de Ciento, 333, 08007 Barcelona, Spanien. Vertreiber Deutschland: Klinge Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen, Deutschland. Bitte lesen Sie aufmerksam die Gebrauchsanweisung. Stand: Rev.04: 02.05.2017-1

Studieninformationen:
Gnessi L et al. Xyloglucan for the treatment of acute diarrhea: results of randomized, controlled, open-label, parallel group, multicentre, national clincal trial. BMC Gastroenterol. 2015;15:153.
Enck et al. Irritable bowel syndrome. Nat Rev Dis Primers. 2016;2:160014.

1 L. Gnessi, V. Bacarea, M. Marusteri, et al., BMC Gastroenterology (2015) 15:153

2 E. Rey, B. Falcón, N. Piqué, FNM. Amsterdam, 2018

3 H. Eutamene, F. Placide, V. Tondereau, et al., Digestive Disease Week, Washington DC, 2018